inatura weiterhin Besuchermagnet

Der Biber war 2016 ein großer Star in der inatura Dornbirn.  lcf

Der Biber war 2016 ein großer Star in der inatura Dornbirn.  lcf

Die inatura Dornbirn kann auf ein sehr erfolgreiches 2016 zurückblicken.

Dornbirn. (lcf) Mit 107.000 Besuchern war die inatura – Erlebnis Naturschau 2016 wieder das besucherstärkste Museum in Vorarlberg. Besuchermagnet war die Sonderausstellung „Der Biber – Ein Heimkehrer stellt sich vor“. Auch das Veranstaltungsprogramm wurde mit großem Interesse angenommen.

Großes Besucherinteresse

Exakt 107.035 zahlende Museumsbesucher wurden 2016 gezählt – die Hälfte von ihnen aus Vorarlberg, rund ein Drittel aus Deutschland. Auch immer mehr Besucher aus der Schweiz finden den Weg zur inatura. Über die Hälfte der Besucher sind Kinder und Jugendliche bis 19 Jahre.

Besonders beeindruckend ist die Bilanz der Museumspädagogik. Über 900 Schulklassen und Kindergruppen aus Vorarlberg und dem angrenzenden Ausland nahmen die pädagogischen Programme und Workshops in Anspruch. Die langfristigen Kooperationen mit dem Vorarlberger Institut für vaskuläre Forschung und Behandlung (VIVIT) und der Fachhochschule Vorarlberg (FHV) wurden 2016 erfolgreich weitergeführt.

Vielseitiges Angebot

Das hohe Besucherinteresse mit dem besten ersten Quartal seit Bestehen der inatura war unter anderem der Sonderausstellung „Biber – Ein Heimkehrer stellt sich vor“ geschuldet. Bemerkenswert war auch das Interesse an sonstigen inatura-Veranstaltungen. Rund 2000 Besucher haben Vorträge, Workshops, Exkursionen und Fachkurse in und rund um die inatura besucht. 2016 konnte erstmals der dreisemestrige Kurs zur Erreichung des Zertifikats Feldornithologe abgeschlossen werden. Daneben wurden mehrtägige Kurse zu den Themen Pilze, Geologie, Hummeln und Wildbienen und Heuschrecken durchgeführt.

Fachliche Beratungen

Abgerundet wird die Leistungsbilanz durch annähernd 2700 persönliche Fachberatungen durch Klaus Zimmermann und sein Team. Das ist der dritthöchste Wert seit Bestehen der inatura und unterstreicht die Wichtigkeit dieser Kernaufgabe neben dem Forschen, Sammeln und Bewahren.

<p class="caption">Zu den Highlights gehörte die Sonderausstellung „Der Biber – Ein Heimkehrer stellt sich vor“. Foto: inatura</p>

Zu den Highlights gehörte die Sonderausstellung „Der Biber – Ein Heimkehrer stellt sich vor“. Foto: inatura

Informationen und Ausblick auf 2017

Sonderausstellung 2017:

» „Auf leisen Pfoten – Raubtiere des Alpenraumes“

» vom 24. März 2017 bis 24. Februar 2018

» Die großen Beutegreifer faszinieren uns Menschen seit jeher. Die inatura nimmt dies zum Anlass, Luchs, Fuchs, Wolf und Co interaktiv zu präsentieren. Neben der Vorstellung einzelner Vertreter dieser vielfältigen Tiergruppe beleuchtet die Ausstellung deren besonderen Fähigkeiten. Sie gibt Einblicke in die Lebensweisen und zeigt die wichtige Rolle der Raubtiere in den verschiedenen Ökosystemen.

» Im Frühjahr 2017 wird der „Lebensbereich Wasser“ nach einer kurzer Umbauphase und attraktiven Umgestaltung neu eröffnet.

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