Aus dem Polizeibericht.

Stilles Betteln ist erlaubt, an Haustüren um Almosen bitten aber nicht. Foto: rha

Stilles Betteln ist erlaubt, an Haustüren um Almosen bitten aber nicht. Foto: rha

Aus Wohnung verwiesen

Dornbirn. (rha) Ein handfester Familienstreit mit Gewaltanwendung blieb Nachbarn nicht verborgen. Nachdem sie auch noch Hilferufe vernahmen, wurde die Polizei alarmiert. Die Beamten trafen einen rabiaten Mann an. Sie verwiesen ihn aus der Wohnung und sprachen ein Betretungsverbot aus. Zudem wurde er bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Betteln von Haus zu Haus

Dornbirn. Immer wieder gibt es Meldungen, dass Bettler an Haustüren klingeln. Das ist aber ausdrücklich verboten und wird auch entsprechend geahndet. Anders ist es, wenn Bettler still und ohne aufdringlich zu sein um Almosen bitten.

Leinenpflicht kontrolliert

Lustenau. Seit Juli 2016 gilt in Lustenau eine Verordnung für verantwortungsvolle Haltung von Hunden. In ausgewiesenen Gebieten, wie etwa am Alten Rhein oder in den Schweizer Rieden, müssen Hunde an der Leine geführt werden, auch um ein friedliches Nebeneinander von Joggern, Spaziergängern, Radlern und Hundebesitzern zu garantieren.

„Erfreulicherweise hält sich der überwiegende Teil der Hundehalter an die Leinenpflicht“, zieht René Schreiber, Kommandant der Sicherheitswache ein halbes Jahr nach dem Inkrafttreten der Verordnung eine erste positive Bilanz. Trotzdem gibt es immer noch Uneinsichtige, die ihre Tiere frei laufen lassen. Wer sich trotz Abmahnung weiterhin nicht an die Verordnung hält, muss nun mit Strafen rechnen. Die Sicherheitswache kündigt an, die Kontrollen kontinuierlich durchzuführen.

Toter Hund auf den Geleisen

Dornbirn. Bedienstete der ÖBB entdeckten im Bereich der Haltestellen einen toten Hund. Offenbar war das Tier von einem Zug erfasst worden. Schwierig erwies sich die Identifizierung: Bei der Untersuchung wurden weder ein Chip noch eine Hundemarke entdeckt. Somit konnte der Hund auch keinem Besitzer zugeordnet werden.

Im Rausch gestürzt

Dornbirn. Dass Alkohol seine Tücken hat, bekam ein Mann zu spüren, als er die Stiege bei der Bahnhofunterführung benützen wollte. Er stürzte und erlitt einen offenen Armbruch. Außerdem war das Schuhwerk auch nicht ideal, denn der Mann war lediglich mit Hausschuhen unterwegs. Dies dürfte den Unfall begünstigt haben.

Mehr Vorsicht bei Schnee

Dornbirn. Obwohl der Unfall bereits Anfang Jänner passiert war, wandte sich eine Person erst vor Kurzem an die Polizei, um eine Verletzung zu melden. Als Grund wurden winterliche Straßenverhältnisse angegeben. Eine Erhebung über die damals vor Ort herrschenden Verhältnisse war nicht mehr möglich, somit konnte auch die Schuldfrage nicht geklärt werden. Die Polizei weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass Passanten Eigenverantwortung tragen und sich bei Schnee entsprechend vorsichtig verhalten sollten.

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