Fußacher warfen ihre Sorgen ins Feuer

Caroline Stump von den Seepfadfindern bei ihren Neujahrswünschen.

Caroline Stump von den Seepfadfindern bei ihren Neujahrswünschen.

„Sorgenprügelfest“ der Seepfadfinder fand erneut viel Zuspruch.

Fußach. (ajk) Die Sorgen von 2016 sind endgültig vernichtet – der Sorgenprügel ist verheizt. Die Fußacher Seepfadfinder waren an Silvester erneut Feuerpfadfinder und luden dazu ein, die Sorgenprügel in Flammen aufgehen zu lassen.

Jeder kann bei dem inzwischen bereits als Brauchtum akzeptierten Fest einen solchen Prügel heimnehmen und dem Schwemmholz dann die Sorgen erzählen, die das ganze Jahr über einlangen. An Silvester gehen sie schließlich in Flammen und Rauch auf. Dazu spielte auch diesmal der Musikverein Fußach auf, es gab viele gute Wünsche, es gab Schüblinge, Schupfnudeln und gebratene Sorgenprügel im XXXL-Sandwich. Das alles lässt sich mit Glühwein und Glühmost leicht hinunterspülen. Für Speis und Trank sorgten dabei Mitglieder des SC Fußach. Bürgermeister Ernst Blum bedankte sich für die vielen Aktivitäten im Jahr 2016 und wünschte für 2017 alles Gute.

Der Fußacher Rauchfangkehrer Albert Lässer verteilte beim Sorgenprügelfest großzügig seine privaten Glücksbringer, natürlich samt Kaminkehrer-Abbildung. Zur Abrundung des Festes gab es noch den Bewerb im Christbaum-Weitwurf, die Kinder waren zum Seifenblasen-Bewerb eingeladen.

Heuer wurde zusätzlich eine große Tombola mit vielen Preisen durchgeführt. Die Seepfadfinder hatten dafür zahlreiche Sponsoren gefunden. Der Reinerlös kommt einem schwer erkrankten Kind zugute.

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Kaminkehrermeister Albert Lässer verteilte seine Glücksbringer.

<p class="caption">Ihren Sorgenprügel warf auch Lisa Sagmeister ins Feuer.  </p>

Ihren Sorgenprügel warf auch Lisa Sagmeister ins Feuer.

<p class="caption">Bürgermeister Ernst Blum schenkt den Musikantinnen ein wärmendes Schnäpsle ein.  Fotos: AJK</p><p class="caption" /><p class="caption" />

Bürgermeister Ernst Blum schenkt den Musikantinnen ein wärmendes Schnäpsle ein. Fotos: AJK

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